#3 "Wo kann uns KI helfen?" – Die teuerste Frage, die Sie Ihrem Team stellen können.

Shownotes

In der dritten Folge von AI Brainstorming sprechen Hannes und ich darüber, warum der größte Fehler bei der KI-Einführung nicht die falsche Technologie ist – sondern die falsche Frage.

Was dich in Folge 3 erwartet:

✅ Das Happening der Woche: Sora2 – wenn Social Media komplett KI-generiert wird (und warum twerkende Bären dabei sind)

✅ Die falsche Frage: "Wo kann uns KI helfen?" – und warum du stattdessen nach Pain Points suchen solltest

✅ Klein starten, groß rauskommen: Warum viele kleine Automatisierungen besser sind als die eierlegende Wollmilchsau

✅ ChatGPT stellt Medizin- und Rechtsservice ein: Gott sei Dank. Warum das die beste Nachricht für Experten ist

✅ Das Open-Source-Wunder: Wie 500 GB das gesamte Wissen der Welt speichern (spoiler: weniger als deine Urlaubsfotos)

✅ Publikumsfrage: Warum weiß GPT-5 nicht, dass es GPT-5 ist?

Was dich in AI Brainstorming erwartet:

Hier sprechen Hannes und ich über die neuesten KI-Entwicklungen, praktische Use Cases und Expertengespräche. Ohne Buzzwords, dafür mit Tiefgang und der einen oder anderen überraschenden Erkenntnis und mit Experten.

Hast du eine Frage zu KI? Schreib sie in die Kommentare wir beantworten sie im Podcast.

Transkript anzeigen

00:00:00: Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von AI-Brainstorming. Hier bekommst du Wissen, das du morgen schon umsetzen kannst. Du erfährst auf welche Trends du aufspringen solltest und welche du besser liegen lässt. Dazu gibt es Anwendungsbeispiele, die nicht nur auf dem Papier funktionieren. Und selbstverständlich kommt alles aus erster Hand. Expertenwissen direkt aus der Praxis. Lass uns also loslegen.

00:00:30: Philip Maurer: Servus Hannes, heute räumlich getrennt haben aber nichtsdestotrotz weil wir ja letztes Mal drei dreimal verschoben haben, wir jetzt ganz fest dahinter, wirklich alle 14 Tage neue Folge aufzunehmen und wir haben einen Haufen spannende Themen mit.

00:00:46: Hannes: nimmt auf alle Fälle Formen an, macht super viel Spaß und jetzt schon die dritte Folge, da

00:00:52: mal mit dem zu starten. Hannes war für dich das Ding der Woche?

00:01:04: Hannes: also mein großes Happening dieser Woche ist die Einladung zu Sora 2. nicht Sora 2, das Video-KI-Modell sondern die Social-Media-Plattform. Und das ist wirklich total spannend, denn OpenAI hat hier einfach TikTok kopiert und der Content ist ausschließlich KI. Man kann hier quasi sich selbst einscannen indem man Seine Stimme klont und sein Gesicht einscannt damit alle möglichen Videos erstellt. ja, das ist super spannend, in welchen Bereichen jetzt KI schon vordringt und die Qualität absolut faszinierend, was da rauskommt. Es macht auch ein wenig süchtig man denkt sich wie bei TikTok, ein Video gebe ich mir noch und bin super interessiert und bin super gespannt, wie sich das noch weiterentwickelt.

00:01:58: auch kann man dann quasi mit deiner Stimme und deinem Gesicht auch noch machen, vielleicht stellen wir das Video mal online.

00:02:14: Hannes: Ganz gerne. Es gibt jetzt einige Videos, wo ich mit Sam Oldman tanze oder wo ich mit meiner Katze twerke. Ich glaube, das braucht die Ist, glaube ich, ein Experiment. sehen, wo das Ganze hinführt. Leider noch nicht in der EU. Bekommt man nur mittels Einladung und mit einem US-Apple-Konto Account, ich denke, wird auch Laufe der nächsten Monate in die EU kommen.

00:02:40: Philip Maurer: sagen, wichtig ist das Kotzen dabei sein im Video. es ist wirklich verblüffend ich habe ein paar Videos gesehen, wirklich verblüffend wie originalgetreu auch Gesichtszüge und Bewegungsabläufe sind.

00:02:54: wegfällt. Und ich mich selbst, wird es eine Zukunft geben, in der man wirklich rein nur auf KI-Basis Social Media betreiben kann? Hat das eine Zukunft? Bleibt es ein Experiment? Es bleibt auf alle Fälle spannend. Aber Philipp, was war dein Happening der Woche? Das würde mich jetzt auch wirklich interessieren

00:03:17: Philip Maurer: mein Happening der Woche, da bist du nahe neben mir gesessen. letzter Woche, und das zähle ich zu diesem Wochenabschnitt dazu, Mal einen Brainy Agent über suchen lassen, beziehungsweise auch diese Token Size Limits ausgehebelt.

00:03:36: Hannes: Dank

00:03:40: Philip Maurer: Pain-Points bei der Nutzung von KI sind, ich da sehr glücklich in die Zukunft und kann

auch wirklich begeistert wie: gut und wie verlässlich das Ganze funktioniert. muss dann gleich wieder an dich weitergeben, Hannes weil du vielleicht zum technischen Aspekt dahinter nur kurz anreist, was jetzt dann KI-Assistenten dazu zu Agents macht.

00:04:18: Hannes: zuerst mal freut es mich sehr, dass ich einen Anteil hatte bei deinem Happening der Woche. mich auch total geflasht Ich arbeite ja jetzt schon länger an dieser Thematik Agenten und wie wir das quasi unseren Kunden bringen können. Woche gab es jetzt diese erste Demo und das ist wirklich total faszinierend.

Also wir gehen da in eine neue Ära zurück Der KI-Assistenten nämlich jetzt der Agenten und ich denke, da müssen wir mal in Zukunft in der Tiefe darüber sprechen, wie die Systeme funktionieren, auf was man achten sollte, aber Ganz kurz gesprochen gibt man quasi einen Agenten Zugriff auf einen Computer und der kann über diesen Computer wirklich Aufgaben lösen und: man ist nicht mehr direkt gebunden an gewisse Limits es Files, sei es Kontext etc.

00:05:08: Philip Maurer: auch, dass man da nicht nur eine, sondern mehrere Folgen eines Podcasts füllen könnte. das jetzt von unseren Hörern sehr interessiert schreibt uns das vielleicht auch gerne in die Kommentare, würden wir uns da mal mit einem Deep Dive diesem Thema das heißt, unsere zwei spannenden Happenings sind, haben natürlich auch ein paar detailliertere Punkte vorbereitet und beschäftigt uns eigentlich jetzt schon eine gewisse Zeit. Es ist so dieses Thema, soll ich denn mit KI starten als Firma, als Unternehmen?

00:05:43: Hannes: da hätte ich eher eine Frage. Ich bin ja der Totale-König, also ich habe ja grundsätzlich große Schwierigkeiten so wirklich die Use Cases zu sehen und sehe es aber, du bist ja wirklich sehr nahe am Kunden und machst ja wirklich Prozessanalysen etc. passt jetzt gut zu unserem Punkt.

Möchtest: du vielleicht mir mal erklären, wie man KI in die Firma einführt? Was du achtest, wie du die Probleme erkennst, wie du quasi mit den Kunden sprichst und wo die Einstiege sind, damit man quasi Kurs kommt?

00:06:16: Philip Maurer: Ja gern, zwar das ist genau eigentlich täglich Brot. ist da ein bisschen so auf zweischneidigen Schwert Einerseits spricht man von einer Technologie, die es Punkt 1 noch nicht lange gibt, andererseits entwickelt sich diese Technologie in einer

00:06:31: Hannes: Dank.

00:06:34: Geschäftsführung her genau, man da jetzt ein gewisses Potenzial sieht wo man da einfach Verbesserungen haben möchte. Andererseits kommen diese Impulse auch von den Mitarbeitern. Das heißt, die Mitarbeiter haben schon mal Berührungspunkte gehabt mit ChatGPD, was auch immer. Haben dann Sachen ausprobiert, natürlich alles mit Daten und so weiter. Das heißt, die Vorbereitungsarbeit war sehr, man kommt dann zu solchen Firmen und stellt so allalong die Frage, wo glaubt ihr, kann euch KI helfen? Und das war Zeit einfach die falsche Frage.

00:07:34: Hannes: ich ja total erlebe bei Kunden ist, du gesagt hast, die falsche Frage und da sind wir wieder beim, möchte gerne bitte die eierlegende Wollmilchsau, die meine kompletten Firmenstrukturen morgen übernimmt.

Wie gehst du denn da mit solchen Vorstellungen um? Also das ist ja wirklich oft so, dass man von der KI erwartet, wir sagen es immer recht humorvoll, dass man der den: Kaffee kocht und den Geschirrspüler ausräumt Das ist oft die Erwartungshaltung so ist aber nicht die Realität. Wie gehst du da um?

00:08:06: Cases herauskristallisiert und man hat wirklich handfeste Themen, über die man sprechen kann. Man theoretisiert nicht herum, sondern man hat wirklich Use Cases wo man dann sagen kann, okay, das Investment in ein zahlt sich für mich aus oder nicht.

00:10:14: Hannes: Okay, das heißt, du schaust wirklich jetzt, sage ich mal, nach kleinen, greifbaren Problemstellungen, wo KI eine Lösung direkt bieten kann. Das ist nämlich, finde ich, genau der richtige Ansatz weil durch viele kleine Einsparungen oder durch viele kleine Automatisierungen wird irgendwann eine große und das ist ja quasi der spannende Weg, was KI jetzt quasi ermöglicht.

00:10:40: sondern es geht darum, dass ich genau für diese Beratung entsprechend Zeit finde, Zeit habe, mich entsprechend vorbereiten kann und halt einfach dieses... menschlichen Faktor da mehr nach vorne kehre und ich mich nicht mit Schreiberei, Sortiererei oder Zusammenfassungen beschäftigen muss.

00:11:17: Hannes: Ja, super, super spannend.

00:11:19: Philip Maurer: Ja, es ist jeden Tag super spannend.

00:11:21: Hannes: Also wie gesagt, ich bin ein mit Leidenschaft. Ich habe oft ein bisschen das Problem, die Stimme des Kunden zu sehen. Ich bekomme natürlich auch diese Anfragen, ich hätte gern das allumfassende System und bei mir rattert dann, wie setze ich dieses allumfassende System um. Aber das ist einfach der falsche Weg. Der falsche Weg ist einfach wirklich die Identifikation des Problems und eine Lösung für dieses Problem zu suchen. Und meistens ist ein großes Problem das Eine Vielzahl von vielen Problemen.

00:11:51: jeder Geschäftsführer kennt die Struktur in seiner Firma, er kennt auch das harmonische Zusammenspiel zwischen Abteilungen, wie auch immer und die können das am besten beurteilen Oft kommt halt einfach auch der den Mitarbeitern, mit einer KI-Lösung arbeiten zu wollen.

Und es gibt eigentlich nur einen einzigen Fehler, den man machen kann, und zwar, dass man das KI-Thema verbietet. Man sollte in einem Unternehmen einfach ein sicheres Umfeld schaffen, mit KI zu arbeiten, entsprechende Weiterbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten und der Rest ergibt sich. Also wir haben ja auch die Rückmeldung unserer Kunden, haben sie gesagt, User-Assistenten gebaut, da wäre ich im Traum nicht drauf gekommen, dass man das machen kann und die haben sich halt wirklich hineingetigert in das Thema und haben gesagt, okay, das interessiert mich, das stört mich in meinem täglichen Tun oder es hält mich auf und haben dann tatsächlich eine Lösung dafür, selbstständig und das ist so das wahre Gold,: das man in einer Firma haben kann und dieses Gold sollte man auch fördern.

00:14:03: Hannes: hast komplett recht damit. Also gerade verstehe ich überhaupt nicht, wie wirklich Firmen sagen können, KI gibt es bei uns nicht, KI ist verboten aus Angst. Diese Angst... Wird meiner Meinung nach zum Untergang führen, wenn man das wirklich auf die Spitze treiben möchte. Man wird einfach links und rechts überholt und es ist einfach eine Technologie, die nicht mehr wegzudenken ist. Das ist genauso, wie man vor 20 Jahren gesagt hätte, das Internet, das brauchen wir nicht. Das ist komplett Schwachsinn lässt die Menschen nur verdummen, auf den Webseiten zu scrollen was tun unsere Mitarbeiter im Internet. Das ist für mich schwer zu begreifen, warum Firmen so agieren Berundert, dass sie das so machen.

Es gibt mittlerweile tolle Umgebungen wo man auch in hochkritischen Systemen KI sicher einsetzen kann.: Von der Medizin bis Rechtsanwälte gibt es mittlerweile wirklich gute Lösungen und ein Nein ist hier sicherlich schlechtes Omen für die Zukunft des Unternehmens. hart ausgedrückt aber da stehe ich dazu.

00:15:14: Philip Maurer: und das ist lustigerweise gänzlich branchenübergreifend. Vielleicht kurzes of the Day. Wir suchen ja gerade einen Senior-Entwickler haben heute am Nachmittag einmal kurz telefoniert. ist scheinbar auch für Entwickler schwierig, Firmen zu finden, die da jetzt auf neue Technologien setzen. Das heißt, eigentlich eine Branche, die ständig im Wandel der Zeit ist, hat da auch Adaptionsschwierigkeiten. kannst du da noch einen Insights geben.

00:15:41: wahnsinnig viele Bewerbungen und wahnsinnig viele gute Gespräche und was wir jetzt aus den Interessenten quasi mitgenommen haben, Dass die Technologie die zum Beispiel jetzt einsetzen und das mit KI an etwas arbeiten, das quasi... gegeben ist in vielen branchen und entwickler sind auf der suche die wollen mit ki arbeiten die wollen sich weiterentwickeln und die firma sagt nein und jetzt suchen die natürlich hängeringend einen job der ihnen das bietet und ja man kann jetzt Jammern sozusagen, sagen, ich finde keinen neuen Mitarbeiter oder man überdenkt eventuell mal, man quasi mit solcher Technologie umgeht und wie man ein möglichst attraktiver Arbeitgeber sein kann.

00:16:46: sondern halt eine entsprechende Erleichterung findet, macht das Arbeiten auch mehr Spaß. Das heißt, man macht sich ja mit KI auch als Arbeitgeber interessanter.

00:17:09: Hannes: definitiv. Und da sind wir wieder bei Folge 1, was wir kurz besprochen haben. die Menschen wieder zum Kind werden. Diese kindliche Neugiere die bringt einfach Opportunitäten in die Firma, die es jetzt vorher nicht gegeben hat. Also wie du sagst es gibt jetzt Kunden, die haben KI-Agenten geschrieben, wo wir auch noch Was lernen konnten dabei. Und so soll es sein. Also da befruchtet einfach eine Idee der anderen und da wirklich Mehrwert quasi für alle.

00:17:35: Philip Maurer: abgetaucht in die Thematik KI-Einführung oder KI-Ausrollung in Unternehmen. Was haben wir noch mit? Ich habe JetGPT stellt Medizin und Rechtsservice ein.

00:17:50: Hannes: Gott sei Dank, sage ich da nur.

Also ja, klingt jetzt ein bisschen harsch aber ist der richtige Schritt, denn...: jetzt natürlich jetzt nicht so heiß gegessen wie jetzt überall wieder in Medien gezeigt wird. ist folgendes man muss sich vorstellen, JetGPT hat 800 Millionen User, die meisten davon sind keine zahlenden Kunden und bringen quasi in gewissen... Ich habe Branchen ja keine Erfahrung mit. Also natürlich, wenn ich jetzt JGPD frage mir tut mein linker Arm weh dann werde ich jetzt keine qualifizierte medizinische Auskunft bekommen oder auch bei Rechtsthematiken. Ein JGPD wird mir keine Anklageschrift erstellen können und ich brauche keinen Rechtsanwalt mehr und das ist ja genau der Punkt, Den glaube ich viele Leute einfach nicht verstehen, dass das ein Beschleuniger ist für die eigenen Fähigkeiten aber nicht die eigenen Fähigkeiten in naher Zukunft ersetzen wird.

Und das ist jetzt einerseits so diese Angst, die viele Menschen gerade haben, dass KI sie ersetzt. Und genau diese Headline meines Erachtens zeigt, dass diese Angst: eigentlich unberechtigt ist und dass sie eigentlich nur... das Beste aus Menschen quasi rausholen kann, indem man einfach wirklich repetitive Aufgaben einfach automatisieren kann, das Tool einfach nutzen kann für Wissensgenerierung, das Tool einfach für Schreibhilfe etc. Einfach wirklich den Fokus aber dann trotzdem mit der Kontrolle und Qualitätssicherung beim Menschen lassen. Und finde ich das eine sehr gute Neuigkeit,

00:19:26: Philip Maurer: gebe ich dir natürlich vollkommen recht, ist genau das, wo man sagt, okay, man möchte jetzt mit KI nicht Arbeitsplätze wegrationalisieren, sondern man gewisse Skills hat, werden diese Skills mit KI noch so sollte man es nutzen.

00:19:41: einfach dieses Human in the Loop komplett vernachlässigt, dann einfach... Falsche Sachen raus und das einfach das Image von der Kanzlei und da sollte man einfach wirklich aufpassen und das Ding wirklich zur Beschleunigung nutzen und nicht zum nutzen und ihr nichts mehr selbst zu machen.

00:20:19: Artikel sehr gut tituliert. auf das muss man aufpassen, dass man nicht völlig... und hirnbefreit auf irgendwelche kostenlosen Modelle loslässt, weil da gibt es tatsächlich entsprechende

00:21:11: Hannes: hast das kurz angesprochen, können wir auch vielleicht noch kurz sagen, lernende Systeme das ist ja grundsätzlich auch ein Trend, der jetzt Gott sei Dank auch ein bisschen wieder in den Hintergrund rückt, war vor einem halben dreiviertel Jahr ein ganz großes Thema, dass man wirklich selbst lernende KIs quasi nutzt die immer intelligenter werden anhand der Basis die man hier gibt, ist auch meines Erachtens der falsche Weg. glaube, hier ist einfach wirklich dieses magische Wort Context Engineering. Man muss nicht eine KI noch trainieren dass sie individualisierter auf sich selbst ist oder auf die Kanzlei oder auf die Firma ist, sondern man muss einfach wirklich eine KI führen, aber die nicht trainiert Trainieren lassen.

Das ist grundsätzlich immer ein schwieriges Thema, KI-Training ist sehr, sehr teuer und der Outcome ist auch jetzt nicht so viel besser, wie wenn: man jetzt einfach wirklich gutes Context Engineering nutzt die richtigen Informationen mit dem richtigen Prompt quasi verbindet und tolle Ausgaben bekommt. Gott sei Dank Richtung, dass man das jetzt einfach Nicht mehr macht, aufgrund auch der tollen neuen Modelle, die mittlerweile einfach ein so großes Weltwissen schon haben, die wissen, wie man Grammatik Rechtschreibung macht, muss man jetzt nicht mehr trainieren, wie eine Satzstellung richtig ist.

00:22:27: Philip Maurer: erschreckend wie gut Fachvokabular entsprechend abgebildet wird, also da sind Rechtsanwälte und Ärzte immer sehr verblüfft da Medikamente Namen und solche Themen halt einfach richtig sind, ich glaube das Thema Content Engineering ist jetzt schon ein paar Mal gefallen, ich zu diesem Thema werden wir dann, wenn in diese Agent-Thematik einsteigen, sicher noch mal eine eigene Folge machen,

00:22:50: in der Softwareentwicklung in aller Munde ist. Das ist 2. Das ist ein chinesisches Model ich das jetzt spannend gefunden. Bezüglich der Qualität und wie das entwickelt ist 2 ist ein tolles Open-Source-Modell Open Source heißt, dass der Source-Code und das Modell öffentlich zur Verfügung steht. Selbst quasi noch mal die die drehen kann und das sind gewisse optimieren aber was auch damit möglich ist ist dass man quasi ich dieses modell sich selbst hostet und dadurch wirklich komplett ist und nicht abhängig von von großen online kris und die qualität dies ist sensationelles bewegen uns hier wirklich ein Unter den besten Modellen, also annähernd so gut wie ein Sonet 4-5, teilweise besser wie ein GPT-5. Und es ist wirklich spannend, wie hier nochmal die Sehne etwas durchgerüttelt wird. ja.

00:23:57: Köpfen Lama, also diese Meta-KI, unzählige Kunden haben, die gesagt haben, wir haben mit dem experimentiert wir haben das auch irgendwo einmal auf einem Apple-Studio laufen gehabt oder auf einem Mac-Mini Output hat halt echt zu wünschen überlassen. Du würdest jetzt dieses KI-Modell oder Kimi K2

00:24:21: Hannes: Kimiketu, ja genau. Also wie man es jetzt ausspricht,

00:24:23: Philip Maurer: jetzt dieses Chemical Toon nicht erwähnen wenn das nicht wirklich explizit wäre, wie diese anderen Open Source Modelle, die man heute so kennt.

00:24:33: Hannes: Es gibt mittlerweile wirklich schon tolle Open-Source-Modelle OpenAI hat ein Open-Source-Modell herausgebracht, Meta ist auch mittlerweile sehr, sehr gut mit den neuen Lama-Modellen. Aber gerade die Modelle aus China, das ist ein OpenSeek, das ist ein KimiK2, die sind halt wirklich sehr besonders, weil sie...

Ultra effizient sind. Also die können mit der Effizienz von großen Foundation Models wie von Open Air oder: Anthropic, können da nicht mithalten. habe ich da eine Frage für dich. Also dieses Open Source Modell, das ist ja quasi trainiert auf alles Wissen der Welt. Wie groß schätzt du ist der Download von diesem Modell

00:25:13: Philip Maurer: Untertitelung,

00:25:16: Hannes: dieser Welt, also alles was im Internet verfügbar ist, auf dem die Trainingsdaten basieren, wie groß schätzt du, ist dieses Modell im Download?

00:25:26: Philip Maurer: Papa hat immer gesagt, bevor du einem Blödsinn sagst sag ich aber gar nichts. Ich keine Ahnung.

00:25:33: Hannes: Ja also ich finde es super spannend, weil dieses Modell hat in etwa 500 bis 600 Gigabyte und da denke ich mir, meine Urlaubsfotos haben mehr ist jetzt nicht das Wissen der kompletten Welt sieht man einfach, wie diese Entwicklung ist, dass man quasi Modell entwickelt, das so effizient ist, die Umrechnung ist in dieses Weltwissen in mathematische Berechnungen, total spannend.

Das hat mich: auch fasziniert wie kompakt diese Modelle sind und mittlerweile auch die Anforderungen dass man sowas auch bei sich laufen lässt. Es ist immer noch sehr teuer, das bei sich selbst tosten zu lassen, aber

00:26:12: Philip Maurer: Lass dich schlussfolgern dass das gesamte Wissen der Welt nicht mehr Speicherplatz braucht wie deine Urlaubsfotos. Wir sind eigentlich schon am Schluss angelangt der Podcast knapp 40 Minuten war und wir uns irgendwo so bei 30 wollen. Haben wir es eh wieder nicht ganz geschafft. wollen schließen mit einer Publikumsfrage, wie in jeder guten Fernsehshow. haben ja in der ersten Folge angekündigt wenn irgendwer Fragen hat, wenn irgendwer irgendwelche Erlebnisse mit KI gehabt hat, teilt es uns gerne mit.

Das gilt natürlich alle weiteren Folgen auch. haben ein von einem Hörer, der bei... DSGVO-konform gehosteten KI-Modellen, also die jetzt quasi zum Internet haben, warum diese: KI-Modelle nicht wissen, welche Modellreihe sie sind. Also wenn man jetzt über API-gehostetes GPT-5 fragt okay, welches GPT-Modell bist du? Würde nicht sagen, ich bin GPT-5. Hannes, magst Licht ins Dunkel bringen?

00:27:15: Hannes: Ja sicher, die Antwort ist grundsätzlich recht einfach und zwar man muss ja sich vorstellen, dass diese KI-Modelle trainiert werden. Die werden trainiert am kompletten Wissen der Welt aus dem Internet zu einem gewissen Datum. KI-Modell wird erst dann released, Training der KI abgeschlossen ist.

Das heißt ein GPT-5 Ist erst fertig, wenn das Training von GPT-5 vollendet ist und Zeitpunkt des Trainings gibt es noch kein GPT-5. Darum wissen die Modelle nicht, sie quasi selbst sind, weil zu dem Zeitpunkt im Training des Weltwissens nichts bekannt ist von diesem Modell. Dasselbe man KIs fragt die jetzt keine direkten Internetanbindungen haben, welches Datum das heute ist,: dann da in sehr, sehr vielen Fällen Das letzte Datum Trainingsdaten, also wann quasi das letzte Wissen der Welt aufgenommen worden ist. Das ist eigentlich relativ simpel die Antwort, warum man da immer so ein gewisses Zeitfenster hat, dann die KI nichts mehr weiß.

00:28:19: Philip Maurer: haben wir auch schon erlebt bei Vertragsprüfungsassistenten wo von mir aus der 2025 dringestanden ist und der hat dann gesagt, da gibt es einen Datumsfehler weil das Datum gibt es noch nicht. Genau diese Thematik. Das heißt, die KI kann nichts lernen, was in der Zukunft liegt, außer man nimmt halt KI-Modelle, die einen Live-Internet-Zugang haben, aber auch da kurzer oder Disclaimer, diese Modelle sind per se nicht DSGVO-konform, weil ihr die mit irgendwelchen Informationen von euch Internet suchen müsst. Das heißt, auch da man oder muss man eine klare Differenzierung treffen.

00:28:56: geht, immer Offline-Modelle verwenden, man weiß nicht, welche Anfragen das Modell im Hintergrund dann quasi ins Internet gibt. Das könnte sehr, sehr, sehr grobe geben, da muss man wirklich aufpassen und wenn man jetzt einfach hier in Cloud bzw. in JetGPD, dann hat man grundsätzlich das Problem, dass die Daten nach Amerika gehen, aber dann nochmal zusätzlich das Thema, dass dann Querverweise ins Internet reinkommen und das wäre fatal.

00:29:27: Hardware bestellt und werden die in Brainy integrieren, auch da wir euch up-to-date halten bis Wünschen wir euch eine gute Zeit. Hannes dir danke für die Zeit.

00:30:11: Hannes: Philipp, danke, hat mich gefreut Ich freue mich schon wieder aufs nächste Mal.

00:30:15: Philip Maurer: mich auch. Bis bald.

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